Alexander Graeff

geboren 1976, studierte Wirtschafts-, Ingenieur-, Erziehungswissenschaften und Philosophie in Karlsruhe und Berlin. Er veröffentlichte zahlreiche philosophische sowie belletristische Texte. Grundlage seiner philosophischen Arbeiten ist eine pluralistisch-konstruktivistische Weltauffassung; seine Themen sind meist deviante und marginalisierte Phänomene der Geschichts-, Religions- und Sozialwissenschaften. Seine belletristischen Arbeiten (Prosa, Lyrik) sind surreal. Er scheut sich nicht vor literarischen Mischformen und transdisziplinärem Arbeiten. 2013 gründete Graeff die Lesereihe »Literatur in Weißensee«; von ihm kuratierte Veranstaltungsformate der letzten Jahre waren »So geht Prosa! Alternativen zum Romanstandard (2015) oder »Schreiben gegen die Norm(en)?« (2018). Graeff lebt in Berlin und Greifswald.

Foto: © Ute Krienke

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