Elmar Tannert

geboren 1964 in München, lebt in Nürnberg. Schreibt Belletristik, Kurzkrimis, Rundfunkbeiträge und Zeitungskolumnen; ab und zu übersetzt er auch. Zuletzt erschienen: Ein Satz an Herrn Müller (ars vivendi, 2017) sowie die Übersetzung des Romans Sen o mém otci, dt. Traum von meinem Vater von Karol Sidon (ars vivendi, 2019).

Foto: © Cris Civitillo

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