Jupitermohn

Videoinstallation von Karin Kolb

“Ich möchte Sphären kreieren (Räume, Zeit, psychotropische Galaxien), die nicht restlos ausgeleuchtet werden können – die künstlich erscheinen und übersteuert; die sich aber gerade deshalb der Simulierbarkeit verweigern. Sie sind artifizielle Erzeugnisse meiner menschlichen, tiefinnersten Idiotie. Das mag mysteriös sein, aber das ermöglicht auch Veränderung.“ – Joshua Groß


Die installative Diplomarbeit von Karin Kolb nimmt auf unterschiedlichen audio-visuellen Kommunikationswegen fünf Texte von Joshua Groß zum Ausgangspunkt einer eigenen visuellen Übertragung. ULF zeigt die filmische Umsetzung des fünften Textes mit dem Titel “Jupitermohn”.

Foto: © privat